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Veranstaltunghinweise

 

Wortort mit Julia Weber
im Kellertheater Winterthur am Freitag, 4. Mai 2018
um 19.30 Uhr (Türöffnung 18.30)


Im WORTORT 6 - BLICK HINTER DIE KULISSEN ist diesmal Julia Weber bei Peter Morf, dem ehemaligen Leiter des Bidlungsgangs literarisches Schreiben, zu Gast, um sich mit ihm über ihren Romanerstling IMMER IST ALLES SCHÖN in einem Werkstattgespräch zu unterhalten. Dabei soll zur Sprache kommen, aus welchen Motiven der Roman entstanden ist, wie in Erzählweise und Sprachgestaltung besondere Sichtweisen auf die Welt einfliessen, um schliesslich die Wirkung des Romans zu besprechen. Dazwischen wird Julia Weber verschiedene Passagen aus ihrem Buch lesen.

DIE AUTORIN
Julia Weber verbrachte ihre ersten beiden Lebensjahre in Tansania, danach kehrte ihre Familie nach Zürich zurück, wo sie aufwuchs. Nach einer Berufslehre als Fotografin und anschliessender Matura studierte sie «Literarisches Schreiben» am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Sie lebt und arbeitet heute mit Mann und Kind in Zürich. Julia Weber ist Gründerin des Literaturdienstes und Mitglied der Gruppe «Literatur für das, was passiert».

2017 erschien ihr Roman IMMER IST ALLES SCHÖN im Limmatverlag. Auf tragikomische Weise erzählt dieser die Geschichte einer Familie, deren Leben alles andere als einfach ist. Da sind die beiden Kinder Anais und Bruno, die ihre Mutter Maria vor der Aussenwelt zu schützen versuchen, erzählt aus einer überraschend kindlichen Perspektive der Tochter. Einzubrechen droht die Aussenwelt mit Männern, die Haare auf der Brust tragen, aber auch immer wieder mit einem Glas Wein, das die Mutter gerne trinkt. Und je mehr diese Aussenwelt in die Familie eindringt, desto mehr ziehen sich die Kinder in ihre Fantasiewelt zurück. Durchsetzt ist diese Entwicklung von ergänzenden Ich-Erinnerungen der Mutter Maria, die ihre Geschichte, zärtlich verzweifelt, erzählt.

PRESSE
«Julia Weber erzählt den Roman mit zwei Stimmen. Im Wechsel kommen Anais und Maria zu Wort, eher munter, nie larmoyant. Sie erzählen in Schleifen und feinen Schraffuren, verschweigen und zeigen, sie setzen immer wieder neu an, variieren, präzisieren, addieren, in wechselndem Rhythmus und in virtuos strukturierten Sätzen. So bleibt alles in einer Schwebe, die sich mühelos verbünden kann mit der leichten Melancholie, die über dem Ganzen liegt. Ein hinreissendes Buch.» Martin Zingg, NZZ am Sonntag 

Eintritt 20.00 CHF



Julia Weber hat Ende Februar 2017 ihren ersten Roman »Immer ist alles schön« im Limmatverlag publiziert! Ein lesenwertes und "hinreissendes Buch", wie Martin Zingg in der Buchbeilage zur NZZ am Sonntag geschrieben hat (16.3.17).
Julia Weber war mit ihrem Buch im Herbst 2017 auf der Shortlist für den Schweizer Buchpreis.





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Schreibberatung


Ich biete bei Bedarf Schreibberatungen an, um aus Textideen oder aus Textentwürfen literarische Texte entstehen zu lassen.


Verschiedene Feedbackformen sind möglich:
  • wir entwickeln bei einem ersten Treffen die Grundkeime des Textes heraus;
  • ich bin Ihr erster Leser, der auf den Text ein direktes Feedback gibt;
  • ich kläre mit Ihnen bestimmte Darstellungsfragen wie z.B. Erzählperspektive, Haltung, grundsätzliche Formfragen;
  • ich gebe Feedback zum Text: lektoriere diesen von Aufbau, Inhalt und der Sprache her. .

Anfragen möglich bei pmorf@bluewin.ch


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Ebenso biete ich gelegentlich Workshops an, falls die Interessierten mit meinem Angebot was anfangen können.



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Archivierte Veranstaltungen 

 

»Winterjournal« von Paul Auster

inszeniert von der Werkstatt für Theater aus Luzern:


schön, dass die Theatergruppe zu uns in die Hard kommt,
toll, dass die Gemeinschaft Hard dieses besondere Theaterprojekt unterstützt,
und passend, dass wir den Spätherbst getroffen haben, wo es winterlicher wird und man sich wieder vermehrt nach innen bewegt:

 
 
»Winterjournal« von Paul Auster durch die Werkstatt für Theater aus Luzern
am Samstag, den 25. November
im Theatersaal der Gemeinschaft Hard in Winterthur
um 20 Uhr (Bar offen ab 19.15 Uhr)
 
Regie: Livio Andreina
Schauspiel: Michael Wolf
Violoncello: Julien Kilchenmann
Eintritt: Franken 15.– / 30.– 
Bar geöffnet ab 19.15 Uhr

Reservation bei pmorf@bluewin.ch




Ein «Inventar der Narben» könnte man WINTERJOURNAL nennen, eine Bestandsaufnahme, einen «Katalog von Sinnesdaten» oder auch einfach einen Blick zurück auf ein intensiv gelebtes Leben. Jede Narbe hat eine Geschichte, jedes Ereignis, jede Freude, jeder Unfall und Schmerz haben eine Spur hinterlassen. Sinnliche Phänomene werden zu philosophischen Statistiken. Austers literarische Vorlage ist sehr persönlich und doch hat diese Autobiografie etwas Fiktionales, da sich unsere eigenen Biografien darin finden und spiegeln: da sind Altersgebrechen und Kindheitserinnerungen, Tod und Vergänglichkeit, Zufall und Schicksal, urbane Selbstironie, Relativität jeder Wahrheit. Diese persönliche Nähe ist es, die den Text zu einem Stück Theater macht. 
Wir haben mit einer Spielfassung die poetische Essenz des Romans in fünfzehn szenischen Bildern verdichtet, durchwoben einzig von den eindringlichen Klängen des Violoncellos.

Mit Livio Andreina (Regie/Dramaturgie), Michael Wolf (Schauspiel), Julien Kilchenmann (Violoncello), Anna Maria Glaudemans (Ausstattung), Martin Brun (Lichtdesign)





Wortort mit Dorothee Elmiger 

Lesung aus dem Roman »Schlafgänger« und Werkstattgespräch mit Peter Morf
im Kellertheater Winterthur am Dienstag, den 11. April 2017 um 19.30 Uhr



Dorothee Elmiger ist wohl eine der kühnsten CH-Autorinnen unserer Gegenwart ist; darum freu ich mich ganz besonders, sie einen Abend lang begleiten zu dürfen. 

Im Rahmen eines Werkstattgesprächs zum Roman »Schlafgänger« wird  Dorothée Elmiger aus diesem lesen und in drei Zugängen werden wir über diesen wunderbar vielschichtigen Text reden: hinsichtlich Entstehung, Thematik und schliesslich auch Wirkung

Mit »Schlafgänger» liegt ein Roman vor, der auf einzigartige Weise, politisch hellsichtig und in mehrfacher Perspektive gebrochen, von den schleichenden Veränderungen erzählt, die über die letzten Jahre unser Land und viele Teile der Welt bis in den Schlaf, bzw. bis zur Schlaflosigkeit heimsuchen.

 

Dorothee Elmiger, geboren 1985, nahm nach der Matur ein Studium der Philosophie und Politikwissenschaft in Zürich auf. Zudem absolvierte sie das Schweizerische Literaturinstitut in Biel, wo sie ihr literarisches Schreiben entwickeln und vertiefen konnte.
Für ihre beiden Romane »
Einladung an die Waghalsigen« (2010) und »Schlafgänger« (2014) fand sie im deutschsprachigen Raum grosse Beachtung und erhielt verschiedene Preise. 

2015 wurde sie unter anderem mit dem Erich-Fried-Preis in Wien ausgezeichnet, zu der Reto Hänny eine wunderbare Laudatio hielt, worin er unter anderem sagte: „Dorothee Elmiger gelingt es, die brennenden Zeitfragen in eine poetische Prosa umzusetzen, die einen in der literarischen Welt neuen, unerhörten Klang anschlägt. Ihre Bücher sind hochpolitisch, aber sie predigen nicht, sondern eröffnen mit einem Sturm nie zuvor gesehener Bilder Räume und überschreiten Grenzen, ohne ihr Geheimnis zu verraten. […]"
Der Roman »Schlafgänger« nimmt, mit den Flüchtlingen quer durch die Zeiten, eine aktuelle Thematik auf, ohne sich dabei der abgenutzten Sprache der Politik zu bedienen. Vielmehr erschafft die Autorin einen neuen Raum zwischen Politik und Poesie, um ein anderes Erzählen zu ermöglichen.
Neben einer Lesung aus dem Roman soll in einem Werkstattgespräch zur Sprache kommen; aus welchen Antrieben und Motiven der Roman entstanden ist, wie Sprache und Erzählweise beschaffen sind, um schliesslich die Wirkung beim Publikum zu diskutieren. Begleitet wird die Autorin von Peter Morf, ehemals langjähriger Leiter des Bildungsgang literarisches Schreiben an der EB Zürich.

 

 

 




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Hinweise



Julia Weber


hat in Biel das Literaturinstitut besucht und absolviert 
und bietet eine kreative und eigensinnig selbst erschaffene Dienstleistung an:

hat Ende Februar 2017 ihren ersten Roman »Immer ist alles schön« im Limmatverlag publiziert! Ein lesenwertes und "hinreissendes Buch", wie Martin Zingg in der Buchbeilage zur NZZ am Sonntag geschrieben (16.3.17)


LITERATURDIENST

Dazu sie selber:

"Ich kann beauftragt, bestellt oder geschenkt werden, dann komme ich mit meiner Schreibmaschine an Anlässe, setze mich in eine Ecke und schreibe. Ich schreibe Texte für Geburtstagskinder,Kuratoren, Musiker, Oberstaatsanwälte, Museumsbesucher, Lehrer, Festivalbesucher, Hochzeitspaare. Meine Texte sind Unikate und Kunstobjekte, wunderbare Erinnerungen."

 

  




Archiv Veranstaltungen 


Finissage des 11. Bildungsgangs literarisches Schreiben


Am Samstag, den 29. Oktober 2016 feierte der 11. Bildungsgang literarisches Schreiben 
an der EB Zürich die Finissage mit der Lesung von frisch entstandenen Texten
der Absolventinnen und Absolventen 

in der Aula des BiZE, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich

Abschiedsrede Peter Morf








 

Wettbewerbe zum literarischen Schreiben

 


Literaturhaus Zürich

Schreibwettbewerb 2017: Erste Sätze

«Geben Sie mir ein Sujet, und im Nu wird eine Komödie von 5 Akten da sein», schrieb Gogol 1835 an Puschkin, um dann flugs den grossartigen «Revisor» zu Papier zu bringen. Wir geben Ihnen kein Sujet, aber einen ersten Satz, der das Schreiben in Gang setzen soll. Dieser erste Satz muss am Anfang Ihres Textes stehen, alles Weitere ist offen - ob Krimierzählung oder Liebesgeschichte, Kurzdrama, Sonett oder Groteske: Wir freuen uns auf Ihre Texte! Hier sind die ersten Sätze für die Monate Januar bis Juni:


Juli
«Ich packte meinen Koffer und nahm mit.» (Henriette Vásárhelyi, Seit ich fort bin, Dörlemann Verlag)
 
August
«Er hiess Rolf und war ein kräftiger Deutscher Schäferhund.» (Romana Ganzoni, Der Schäferhund, in: Granada Grischun, Edition Blau im Rotpunkt Verlag)
 
September
«Am Anfang stellt man vielleicht eine Faustregel auf.» (Jens Nielsen, Flusspferd im Frauenbad, Der gesunde Menschenversand) 
 
Oktober
«Wattenhofer kippt die Rückenlehne seines Bürostuhls nach hinten und legt den Kopf in den Nacken.» (Lorenz Langenegger, Dorffrieden, Jung & Jung Verlag)
 
November
«Ich habe nicht gedacht, dass es geschehen würde.» (Manuela Di Franco, Der Himmel ist grün, Lenos Verlag)
 
Dezember
«Unter der Tür schimmert Licht durch.» (Selim Özdogan, Wo noch Licht brennt, Haymon Verlag)

 

So werden die Gewinnertexte gekürt

 Ende jeden Monats beurteilen drei Jurymitglieder – die Jury besteht aus Delia Imboden, Gesa Schneider und Isabelle Vonlanthen vom Literaturhaus Zürich sowie Catharina Fingerhuth, Christoph Kuhn, Martina Läubli, Jens Nielsen, Davina Rodgers und Liliane Studer – die Beiträge und wählen den «Text des Monats» aus. Dieser wird im Folgemonat auf dieser Seite der Website publiziert.

Das sind die Lorbeeren

 Die MonatssiegerInnen werden zu einem Auftritt im Literaturhaus eingeladen und ihre Texte werden in einer Anthologie publiziert, die danach gezielt an Verlage und Medien verschickt wird. Für die Anthologie werden die Texte lektoriert.


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Weiterführende Hinweise zum Schreiben 

zum Publizieren und für Stipendien


auf der Homepage der der Autorinnen und Autoren der Schweiz


 


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Publikationsmöglichkeit bei www.swiboo.ch

Möchten Sie Ihr Buch einer breiten Leserschaft professionell präsentieren und vermarkten?
Bei swiboo.ch finden (Neu-)Autoren den perfekten Einstieg in die Verlagswelt. Wir beraten Sie umfassend: von der Erstellung des Manuskripts, über den Druckprozess bis zum Buchverkauf.!
> Weitere Informationen von siwboo.ch und zur Kontaktnahme

   


 

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Förderungen und Wettbewerbe finden Sie auf der Autorenseite des Uschtrin Verlages,
der seit längerem die Federwelt als Heft herausgibt: autorenwelt.de
> Hier der Link zum Uschtrin-Verlag!

   


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Gratulation zu prämierten Texten 

im EB-Schreibwettbewerb 2016 zum Thema "Haut" 
Die Texte mit den Laudatios zum Download


Rebekka Salm: Kleiner Bruder
Franziska Witschi: Eine Art Wellness
Patricia Jäggi: Tauchgang und andere Gedichte


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Link zu den Siegertexten mit den Laudatios 

vom EB-PH-Schreibwettbewerb 2014_15
mit der Schlussfeier in der PHZH am 26. Mai 2015


Gratulation an Jörg Roos, Iris Stucki und Katrin Furler
sowie an Helen Kaumann, Soraja Sonderegger-Hüsejnow und Ruth Loosli




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Zum Schreibwettbewerb 2013_14, angeboten von den SLZ der EB Zürich, der KME
und dem SZ der PHZH zum Thema «Rauschen» 

 sind die Siegerinnentexte prämiert worden,
und zwar am 19. Mai 2014 in der Aula der EB Zürich.


Gratulation an Barbara Rindisbacher, an Katharina Neves und an Barbara Jenni Ackermann!
Mit Klick auf die Namen der Preisträgerinnen können die Texte mit den Laudatios gelesen werden!

 


 

 

 



 

Blick zurück


Tobias Bauer präsentiert die beiden Bücher
»Weggetreten« (Edition punktuell) sowie »Blattschuss« 


und liest daraus, musikalisch begleitet von Geri Pekarek: 
am Freitag, 22. April 2016, 18.30 Uhr im Raum für Literatur in der Hauptpost St.Gallen  (Eingang St. Leonhardstrasse 40, 3. Stock)




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Wir feiern 10 Jahre Literaturinstitut Biel

im Kellertheater Winterthur
und zwar am Mittwoch, den 26. Oktober 2016
mit Marie Caffari, Leiterin des Literaturinstituts,
mit Manuel Naef und Baba Lussi, die Texte lesen werden,
moderiert von Peter Morf


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Wortort-Lesung mit Lisa Elsässer und Ada Dinner

am Dienstag, den 23. Februar um 19.30 Uhr 
im Kellertheater Winterthur, Marktgasse 53
Die beiden Autorinnen lesen wechselweise aus ihrem erzählerischen Werk und wenden sich zum ersten Fragen der Genese ihrer Texte zu, um dann zum zweiten über Grundthemen und Leitmotive ihrer Texte zu reden - und selbstverständlich immer wieder auch zu lesen. Abschliessend geht es dann um die Frage nach Wegen der Veröffentlichung, die heute zunehmend schwieriger werden. 
Link zum Flyer-Download


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Hinweis auf eine kosmologische Reise mit Andi Stöckli

am Sonntag, den 10. Januar 2016
im Kellertheater Winterthur um 17.30 Uhr
Ein bebilderter Vortrag mit Ursuppe und Vollmondbier
Der Physiker Andi Stöckli nimmt uns mit auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie. Dabei begegnen wir den ersten Sternen, Galaxien, roten Riesen, weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, dunkler Energie und kosmischer Hintergrundstrahlung. 
Wir tauchen ein in die Entwicklung des Kosmos der letzten 13.8 Milliarden Jahre und geniessen während eines Zwischenstopps bei Ursuppe und Vollmondbier, ess- und trinkbarer Materie, viel Raum und Zeit für Gespräche. 
„Eine Orientierung in Raum und Zeit, auch wissenschaftsgeschichtlich höchst interessant, souverän und mit Humor vorgetragen. Chapeau!“ (Marie-Louise Amsler)

  


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Jens Steiner liest aus seinem Roman 
»Junger Mann mit unauffälliger Vergangenheit«

und stellt sich dem Gespräch mit Peter Morf 
im Wortort des Kellertheaters Winterthur 

am Dienstag, den 27.10. 2015 um 19.30 Uhr 
 
mit Flyer zum Download

 

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«Der Argentinier» nach der Novelle von Klaus Merz

im Kellertheater Winterthur
Wortort mit Klaus Merz, Blick hinter die Kulissen im Kellertheater Winterthur,
moderiert von Peter Morf im Kellertheater Winterthur, 

am Dienstag, 9.12.2014 um 19.30 Uhr mit Flyer



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Werkschau der Ateliers am Donnerstag, den 20. November 2014 in der EB Zürich:
Ab 17 Uhr stellen sich die Teilnehmende des Ateliers Feedback auf literarische Texte vor: mit Lesungen aus aktuellen Texten von Ada Dinner, Katrin Furler,
Jörg Roos, Katharina Wehrli: 


Plakat zum Anlass
Link zum Nachhören der Lesung








Archiv Hard-Kultur


 

»Der alte König in seinem Exil«


Mit »Der alte König in seinem Exil« hat Arno Geiger vor einigen Jahren aus persönlichem Anlass die Demenz seines Vaters teilnehmend erforscht und zu einer poetisch-stimmigen Darstellung gebracht. Sein autobiographischer Bericht ist ein ergreifendes Dokument über seinen Vater, das nicht nur von der dunklen Seite der Demenz berichtet.
Dem Schauspieler Jaap Achterberg ist es in einer kongenialen dramatischen Umsetzung gelungen, mit dem Regisseur Klaus Henner Russius ein Theaterstück zu realisieren, das in den letzten vier Jahren immer wieder mal aufgeführt worden ist.
Es freut mich sehr, dass Yaap Achterberg in der Gemeinschaft Hard in Winterthur das viel beachtete Stück spielen wird:

 
am Samstag, den 1. Oktober um 20 Uhr 2016 

im Theatersaal der Hard in Winterthur (Wülflingen).



 

Flyer zum Download… und auf youtube gibt es einen Trailer mit Kostproben!





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Konzert mit Narayani Menon und Etienne Conod:
'simply black & white':

eine Reise durch das Land des Blues und Jazz 

mit Songs von Gershwin bis Brecht, von Bessie Smith bis Norah Jones 
im Konzertsaal, Hard 8, 8408 Winterthur 

am Samstag, den 30. Januar 2016 um 20 Uhr

 

mit Flyer zum Download


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Geheimtipp zu einem Auftritt der besonderen Art:
am Freitag, den 13. November 2015 wird Udo Mader mit seinem Einmannorchester 
in der Hard Winterthur auftreten, 
im Gemeinschaftsraum um 20.15 Uhr

Udo Mader ist sich selbst seine eigene Band - eine Ein-Mann-Combo, in der Bandleader, Begleitmusiker, Rhythmusgruppe, Solist und Sänger in einer Person zusammengefasst sind. Er spielt Schlagzeug, Akkordeon, Gitarre, Saxophon, Flöte und anderes mehr und singt und pfeift dazu. Seine Stimme changiert zwischen Bestimmtheit und fast schon zerbrechlicher Zärtlichkeit.
Die Liebe zur Sache, die sich in einem gehörigen Mass an Neugierde, aber auch in Kompromisslosigkeit bemerkbar macht, hat ihn über die Jahre zu einem erstaunlichen Performer wachsen lassen, dessen Präsenz bei Live-Auftritten echte Energien freisetzt. Wie er das schafft, hinter dem Schlagzeug mit Händen und Füssen arbeitend, diverse andere Instrumente dazunehmend, singend, pfeifend - das ist der pure Stoff, die reine Magie des Augenblicks. (Text: Jochen Kleinhenz)

 

Udo Mader ist seit 2003 als Einmannorchester unterwegs.
Seine Musik ist inspiriert vom Jazz, von Volksmusiken und von der Performance.
Eintritt: 15.- / intern 10.- 
mit Flyer zum Download


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Filmabend in der Gemeinschaft Hard, Winterthur
mit Christian Schochers »Reisender Krieger«

am Freitag, den 2. Oktober 2015 um 19.30 
Barbetrieb ab 19 Uhr
Flyer


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Ein Hard-Anlass am Samstag, den 28. Juni 2014 um 20 Uhr:


Einführung in die Kosmologie
und in die Urknall-Theorie

Der Physiker Andi Stöckli entführt die Zuhörenden
in eine bilderreiche Reise zum Anfang
von Raum, Zeit und Materie


Flyer


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Freitag, den 20. September 2013 im Gemeinschaftsraum der Hard, Hard 6, 8408 Winterthur


»Momente dazwischen« – eine Lesung der besonderen Art mit Carlo Sauter (Text und Stimme) und Esther Bowen und Renate Kunz (Komposition mit Berimbao, Udu, Kalimba, Perkussion)
Eintritt: 20 Franken extern; 15 Franken intern (für Härdlerinnen und Härdler)
Flyer


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Samstag, 6. Juli 2013 in der Hard Winterthur (in Wülflingen) um 20 Uhr
»Tango y mas« - vor den Sommerferien ein Konzert mit Tango und Lyrik, 
gespielt von Gruppe »Trios Baranko«, die von sich selber schreibt:

Das Trio Baranko* * widmete sich in seinem früheren Programm ausschliesslich der stilistischen Vielfalt des Tangos.
Im aktuellen Projekt suchten wir Musiker jedoch nach literarischen Entsprechungen zu den Stücken, um sie in unser bisheriges Programm aufzunehmen.
Flyer
Beschrieb der Musik und Gruppe
Gruppenbild Musikerinnen/Musiker

 

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Filmabende in der Hard Winterthur
mit Filmen von Thomas Imbach

jeweils freitagabends um 20.15 Uhr
am 10. Mai 2013: »Well Done« (1994),
am 24. Mai 2013: »Ghetto«(1997),
am 7. Jun  2013i: »Day Is Done« (2011) – in Anwesenheit des Regisseurs!
Einführung zu den Filmen von Thomas Imbach durch Felix Aeppli
>mp3-File zum Download
Kurzer Rückblick auf die Filmabende



 

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Publikationen

 

 

Publikationen von ehemaligen Teilnehmenden
aus dem Lehrgang literarisches Schreiben:

Ein Lyrikbildband von Basia Feninsky ist unter dem Titel 
»Eigentümer des Lapsus« im Verlag die brotsuppe (in Biel)
im Herbst 2017 erschienen.


Ein neuer Roman von Lisa Elsässer ist erschienen mit dem Titel »Fremdgehen« im Rotpunkt-Verlag  (Blaue Reihe) im Sommer 2016:
ein betörender Text, der im Fremden das Eigene spiegelt.


Eva Roth hat 2016 im Verlag edition8 ihren ersten Roman »Blanko« publiziert
Neue Erzählungen von Lisa Elsässer im Rotpunkt-Verlag 2013 unter dem Titel »Feuer ist eine seltsame Sache«


Immer wieder spannend-unterhaltsame Texte zu den Bergen, bzw. zu deren Besteigung und Bewanderung publiziert Annette Frommherz auf ihrem Berg-Blog


Jolanda Piniel hat im August 2012 im Doerlemann-Verlag Zürich ihren ersten Roman »Die Verbannte« veröffentlicht.


Von Eric Breitinger liegt ein facettenreiches neues Buch vor: "Vertraute Fremdheit. Adoptierte erzählen", Ch.Links-Verlag, Berlin 2011 (Prospekt des Verlages). Das Buch hat den Medienpreis der Kinder- und Jugendhilfe gewonnen. 


Von Ruth Loosli liegt ein Erzählband mit leichten, witzigen, nachdenklichen und abgründigen Geschichten vor: 
»Wila«. Geschichten, Wolfbach-Verlag, 2011
> Weitere Bücher von Absolvierenden des Lehrgangs literarisches Schreiben


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